Radfahren – aktiv und positiv durchs Leben

Radfahren – aktiv und positiv durchs Leben

 

Endlich ist er da. Der Frühling. Jetzt wird es Zeit, aus dem Winterschlaf zu erwachen und die durch den Winter gewonnenen überflüssigen Pfunde loszuwerden. Laut den aktuellen Statistiken gilt fast jeder vierte Deutsche über 15 Jahren als übergewichtig. So gehört Deutschland auf den Platz drei der fettleibigsten Länder, davor sind nur noch die USA und Großbritannien. Mit der Ankunft schönerer und vor allem wärmerer Tage bietet sich das Radfahren als tolle Aktivität an, um nicht nur abzunehmen, sondern fit und positiv zu bleiben.

 

 

Quelle: Pexels

Es gibt zahlreiche Sportarten, die Ihnen beim Abnehmen helfen können. Viele davon sind aber sehr anstrengend und werden daher eher als Strafe angesehen. Das Radfahren ist aber anders. Nicht nur ist die Sportart sehr gesund. Dazu kommt, dass man eine Menge Kalorien verbrennt und währenddessen ganz unbewusst noch neue Stadtteile oder Landschaften entdecken kann, sei es auf einer befestigten Straße oder in einem Wald. Und nein, Sie müssen kein Profi sein, um mit dem Fahrrad abzunehmen und sich fit zu halten.

Durch Fahrradfahren positiv bleiben

Es wurde schon mehrmals bewiesen, dass das Treten der Pedale für gute Laune sorgt. Das gilt insbesondere für Fahrten mit Kollegen, wobei Sie nicht nur entspannen, sondern auch Stress abbauen werden. Sie können sogar an einem Rennen für Radfahrer teilnehmen oder zumindest auf solch ein Rennen eine Wette platzieren. Im Mai findet zum Beispiel Giro d’Italia statt, eines der drei wichtigsten Etappenrennen, und die bet365 Wettquoten für den Sieger Tom Domoulin liegen bei 2.75 und 3.75 für Simon Yates sowie 4.00 für Primoz Roglic. Um hier mithalten zu können, sollte man erst aber jahrelang trainieren. Zum Beginn kann man sich auf lokale Radrennen für Amateure fokussieren.

Für eine Abwechslung können Sie sich eine der Etappen live vor Ort ansehen. Das ist vor allem bei der legendären Tour de France der Fall, da einige Strecken ganz nah zum Westen Deutschlands verlaufen werden.

 

 

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Warum das Radfahren?

Weil fast jeder Deutsche ein Fahrrad besitzt. Weil dabei keine Gelenke belastet werden. Weil es richtig Spaß macht, durch die unendliche Weiten mit eigenem Beinantrieb zu erkunden. Und weil es gesund ist. Schätzungen zufolge spart jede Person, die mindestens 75 Minuten pro Woche Rad fährt, 2000 Euro an Gesundheitskosten im Jahr. Fahren Sie aber nicht des Geldes wegen, sondern weil es Ihnen guttut und weil Sie beim Fahren unbekannte Plätze entdecken können, die Sie sonst mit dem Auto umfahren würden.

Das Radfahren hat eine positive Wirkung auf den ganzen Körper. Mit jedem Atemzug wird die Lunge mit frischer Luft gefüllt, womit die Atemmuskulatur und die Atemwege gestärkt werden. Die schonende Wirkung des Radfahrens auf die Gelenke dürfte schon jedem bekannt sein. Es ist jedoch zu erwähnen, dass das Radeln richtig gut für die Gelenke an Hüften, Schultern und Knien als eine Art Ausgleich zum stundenlangen Sitzen ist. Außerdem werden die Knorpel in den Gelenken mit zusätzlichem Sauerstoff versorgt, wodurch Sie bestens vor Arthrose geschützt werden. Ganz gleich, was Sie sich vom Fahrradfahren erhoffen – wichtig ist es vor allem, dass Sie dabei eine Menge Spaß haben, ob alleine oder mit ganzer Familie.